[Rezension] To all the Boys I've Loved before - Jenny Han

Infos.

Autor/in: Jenny Han
Seiten: 368
Sprache: Englisch 
Originaltitel: /
Reihe: 1 von 3
Wertung: 5 Sterne 

Klappentext.

Lara Jean keeps her love letters in a hatbox her mother gave her. They aren't love letters that anyone else wrote for her; these are ones she's written. One for every boy she' ever loved - five in all. When she writes, she can pour out her heart and soul and say all things she would never say in real life, because her letters are for her eyes only. Until the day her secret letters are mailed, and suddenly Lara Jean's love life goes from imaginary to out of control. 


Meine Meinung.

To all the Boys I've loved before ist eines dieser Bücher, das ich gefühlt Jahre später als anderen gelesen habe. Was dieses Mal vor allem daran lag, dass ich nicht die besten Erfahrungen mit der Autorin gemacht habe. Ihre Trilogie mit "Der Sommer als ich schön wurde" und wie die Nachgänger auch immer heißen fand ich so mittelmäßig, wobei ich nach dem Lesen von diesem Buch eventuell gewillt bin, die Bücher noch einmal zu re-readen, auf englisch allerdings. Ich glaube, dass die Übersetzung auch eventuell Schuld daran getragen haben könnte, dass ich die Bücher nicht so mochte. 
Aber kommen wir zum eigentlich Buch: 
Vor dem Lesen habe ich ziemlich viele Rezensionen dazu auf Goodreads gelesen, die sowohl positiv als auch negativ ausgefallen sind, weswegen ich etwas zwiegespalten war, was meine Erwartungen anging. Schon auf den ersten Seiten hatte To all the Boys I've loved before mich allerdings total gefesselt und in seinen Bann gezogen, was vor allem an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. 
Die Protagonistin Lara Jean war mir richtig sympathisch, trotz dass sie so naiv und vielleicht auch etwas kindisch war, womöglich aber auch gerade deswegen. Ich mochte ihre Art einfach, vor allem wie sie mit ihren Schwestern umgegangen ist. 
Besonders gut an dem Buch gefallen hat mir, dass es keine wirkliche Liebesgeschichte war. Nicht im Sinne von Mädchen trifft Jungen, verliebt sich und Happy End. Es ging hier um etwas mehr, bis zum Ende war ich nicht sicher, für wen Lara Jean sich letztendlich mehr interessiert, für Josh - den Ex-Freund ihrer Schwester - oder Peter Kavinsky, den ich persönlich lieber mochte als Josh. Zumal ich es etwas merkwürdig finden würde, wenn Lara Jean wirklich mit Josh zusammen kommen würde, da er wie gesagt mal mit ihrer großen Schwester Margot zusammen war. Von daher habe ich natürlich die ganze Zeit darauf gewartet, wie es sich zwischen Peter und Lara Jean weiterentwickelt und habe total Spaß an der Geschichte gehabt. 


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