[Rezension] Ein Rockstar kommt selten alleine - Teresa Sporrer

Infos.

Autor/in: Teresa Sporrer
Seiten: 280
Sprache: Deutsch
Originaltitel: / 
Reihe: 3 von 8
Wertung: 5 Sterne 

Klappentext.

Obwohl Violet mittlerweile die einzige in ihrer Clique ist, deren Freund keine Horden an kreischenden Mädchen nach sich zieht, findet sie sich mit ihrem Single-Dasein ziemlich gut ab. Schließlich braucht man nur eine Tafel Schokolade, gute Musik und ein spannendes Buch, um glücklich zu sein. Doch dann taucht unerwartet ein Problem am rosaroten Horizont ihrer Freundinnen auf: Alex' Halbbruder David, der verboten gut aussehende und viel zu begabte Rocksänger. Um den häuslichen Frieden wieder herzustellen bewirbt sich Violet mit einem heimtückischen Plan als Keyboarderin in seiner Band. Doch dann passiert genau das, womit sie am wenigsten gerechnet hätte: Sie verliebt sich ausgerechnet in David...


Meine Meinung.

Was soll ich hierzu schon großartig sagen, außer ich liebe es? 
Sage ich das nicht zu jedem Buch dieser Reihe? Jupp...ist aber nun einmal die Wahrheit^^

Serenas Geschichte fand ich zwar auch gut, aber nicht so gut, als dass sie an Zoeys herangereicht hätte. Violets wiederum...ich würde sagen, die Geschichte ist ein bisschen "tiefgründiger" als die ersten beiden und...keine Ahnung, ich mag Violet und ich mag David, trotz seiner Griesgrämigkeit :D

Violet muss man als Bücherwurm denke ich einfach mögen, da sie halt ebenfalls einer ist und man sich dadurch schon einmal relativ gut in sie hineinversetzen kann. Dazu hat sie noch ihren Trupp verrückter Leute alias Zoey, Serena und Nell, die ja alle in festen Händen sind. Vergeben an Alex, Simon und Craig, während Violet selbst ja mehr oder weniger was mit Kyle hat, dem...ich weiß gerade gar nicht mehr genau, was für er eigentlich gemacht hat, ich glaube er war Drummer.
Auf jeden Fall ist Violet würde ich sagen die "normalste" unter ihren Freundinnen, mal davon abgesehen, dass sie ihre Haare lila färbt und manchmal redet bevor sie denkt. Man musste sie einfach gern haben, alleine schon wegen dem schlechtesten "Anmachspruch" aller Zeiten ;D 
Außerdem ist sie ja Empathie und kommt dagegen mit einem Eiswürfel wie David nur schwer klar. 
Denn ja, David ist wirklich ein Eiswürfel. Aber ein liebenswürdiger Eiswürfel, würde ich nach diesem Ende mal behaupten ;) Auf jeden Fall ist er kein schlechter Kerl, auch wenn man das zu Anfang noch denkt. Man muss ihm einfach eine Chance geben, denn er kann den anderen Charakteren locker das Wasser reichen.

Die Story an sich ist wie gesagt etwas "tiefgründiger", als die der beiden Vorgänger. Ich setze das tiefgründig jetzt mal in Gänsefüßchen, weil es einfach...naja, es geht irgendwie noch mehr um Gefühle und nicht nur um dieses "Eigentlich hasse ich ihn ja, aber irgendwie ist er auch echt heiß"- Getue, das man von Zoey und Serena kennt. Violet steckt halt in dem Dilemma fest, dass sie sich in David verliebt, aber auch ihre Freundinnen nicht enttäuschen möchte, die ja alle denken, dass David der böse ist und...ich höre jetzt auf, sonst Spoiler ich noch. Aber zum Glück hat Violet ja Natalie, die - halt, stop, ich Spoiler schon wieder! :D 
Ich kann irgendwie nicht viel sagen, ohne dass ich Spoilern würde, wobei meine ganze Rezension vermutlich sowieso ein reiner Spoiler ist, aber egal. 

Mein Fazit? Lest es. Lest es einfach. Man muss nicht einmal unbedingt die Vorgänger kennen, aber ich würde es empfehlen, weil es dann einfach mehr Spaß macht die alten Gesichter wieder zu sehen, die sich praktisch gar nicht verändert haben ;) 

Ach, habe ich schon erwähnt, dass ich das Cover mag? Es ist lila *-* Meine Lieblingsfarbe, nur mal so by the way. Und natürlich passt es zu Violet, ihren Haaren und ihrem Namen.


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