[Re-Read-Rezension] Weil ich Layken liebe - Colleen Hoover

by - April 13, 2014

Heute mal nur eine Kurzrezension oder so, ich weiß nicht so genau, wie ich es nennen soll. Nicht wie meine Rezensionen im herkömmlichen Sinne, zumal ich dieses Buch schon einmal rezensiert habe, sondern...nennen wir es mal Re-Read-Rezension. Deswegen wird sie etwas kürzer als sonst ausfallen und ich spar mir den ganzen Rest mit den Infos zum Buch und bla bla :D

Die richtige Rezension findet ihr HIER

"Weil ich Layken liebe" habe ich heute eher spontan zur Hand genommen, dafür aber dann in einem komplett durchgelesen, weil die Story mich mal wieder gefesselt hat, auch wenn mir das Thema an sich ansonsten nicht so gefällt. Vermutlich habe ich einfach schon zu viele schlechte Fanfiktions drüber gelesen...
Da das Buch also nur 350 Seiten circa hatte und ich nicht aufhören konnte zu lesen, flogen die Seiten wieder einfach nur so dahin, was unter anderem mal wieder auch an der sehr großen Schrift lag und natürlich an dem Schreibstil, der mir allerdings nicht so sehr gefiel wie beim ersten Mal lesen. Es ist halt ein sehr einfacher Schreibstil und nicht sonderlich anspruchsvoll, was man bei dem Buch aber auch nicht erwartet, denke ich.

Layken war mir dafür auch beim zweiten Mal lesen noch sehr sympathisch, auch wenn ich fand, dass sie manchmal ein paar kleine "Aussetzer" hatte, bei denen ich nur den Kopf geschüttelt und mich gewundert habe.
Will dagegen...also ich finde den Kerl ja toll. Irgendwie hat er was und man kann auf jeden Fall nachvollziehen, warum Layken sich in ihn verliebt. Und ich freue mich auf jeden Fall auch auf "Weil ich Will liebe", den zweiten Band, der glaube ich ja sogar aus Will's Sicht erzählt wird, was interessant werden dürfte. Aber die Beschreibung zu dem Buch auf Amazon...da graut es mir jetzt schon vor...aber man wird sehen :D

Die Story an sich fand ich wie damals (haha, ich weiß gar nicht wie lange es her ist, dass ich das Buch gelesen habe, aber lange kann es nicht sein^^) etwas übertrieben und...naja, übertrieben halt. Dieses "Sie verliert ihren Vater" und "Er hat keine Eltern mehr, weswegen er sie natürlich super verstehen kann" und (Achtung, Spoiler!!) "Ihre Mutter stirbt auch noch" und bla bla bla... Das sind genau diese Sachen, die beim Leser vermutlich Mitleid erzeugen sollen, damit man Sympathie für den Protagonisten oder die Protagonistin entwickelt, aber hier war es halt einfach...zu viel. Mir war das ehrlich zu viel Drama für 350 Seiten und ich denke dieses Mal würde ich dem Buch ein Herz weniger geben als letztes Mal :)

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